Neuer Vorstand 1.Vorsitzender Kai Stuckenberger, 2. Vorsitzender K.-E. Freudenberger

16.10.2019
Führungswechsel bei der Freien Wähler Gemeinschaft Röttenbach Mühlstetten

Röttenbach - Oktober 2019 - Neben Kai Stuckenberg, als neuer 1. Vorsitzender der Freien Wähler Gemeinschaft Röttenbach-Mühlstetten, übernahmen Reiner Arnold (Kassier) und Georg Steger (Schriftführer) Verantwortung in der Vorstandschaft. Der langjährige 1. Vorsitzende, Karl-Erwin Freudenberger, bleibt der Führungsriege als stellvertretender Vorsitzender erhalten.

K.-E. Freudenberger übergibt nach fast 30 Jahren die Führung

Freudenberger war 1990 maßgeblich für die Neustrukturierung und Gründung der FWG Röttenbach- Mühlstetten verantwortlich. Damals gingen die Freien Wähler mit dem Slogan „frischer Wind ins Rathaus", in die Zukunft. Freudenberger nahm diesen Slogan von damals in der Versammlung auf: „Eigentlich sollte bereits vor sechs Jahren die Führungsriege verjüngt werden. Entsprechende engagierte Nachfolger konnten aber erst in diesem Jahr zur Mitgliederversammlung am 02.10.2019 gefunden werden.  Kai Stuckenberg engagiert sich bereits seit Jahren bei den FREIEN WÄHLERN und in der Kommune. Er ist eine starke Persönlichkeit mit klaren politischen Vorstellungen zur Weiterentwicklung unserer Gemeinde. Wir sind überzeugt, dass wir mit ihm und den beiden weiteren neuen Vorstandsmitgliedern weiter mit "frischem und starkem Wind" in die bevorstehende Kommunalwahl, die am 15.03.2020 stattfindet, gehen werden."

Kai Stuckenberg - Neuer 1. Vorsitzender

Kai Stuckenberg äußerte sich zu seinem neuen Amt mit folgendem Statement: "Ich möchte mich in der Zukunft noch mehr für unsere Kommune einbringen. Bei den FREIEN WÄHLERN fühle ich mich wohl und sehe viele Möglichkeiten, die positive Entwicklung UNSERER Gemeinde auch in den kommenden Jahren fortzusetzen. Ich möchte neue Akzente im Bereich Familie, Jugend, Bildung, Umwelt und der Dorfentwicklung zusammen mit den FREIEN WÄHLERN erarbeiten und setzen. Diese Ziele werden wir in den kommenden Wochen konkretisieren. Wenn sich weitere Bürgerinnen und Bürger einbringen wollen und sich gemeinsam mit uns für unsere Ziele einsetzen möchten, würde ich das sehr begrüßen. Wir sind eine offene Gemeinschaft, in der alle Bürgerinnen und Bürger, die sich einbringen möchten Gehör und Mitspracherecht bekommen. Garantiert!"