06.01.2023
Dreikönigstreffen 06.01.2023 in Niederbayern

Pressemitteilung 06.01.2023

Die FREIEN WÄHLER betonen bei ihrem Dreikönigstreffen im niederbayerischen Thurmansbang, dass unideologische Politik noch nie wichtiger war als in den aktuellen Zeiten. Diese ideologiefreie Politik erfüllen die FREIEN WÄHLER am besten. Besonders auch den ländlichen Raum wollen die FREIEN WÄHLER wieder besser unterstützen und für die Zukunft sicher aufstellen, die aktuelle Politik von Rot-Grün ruiniere die Städte und vergesse das Land.
 

Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Bayern und stellv. Bayerische Ministerpräsident, sagt in seiner Rede, dass es gerade in Bayern noch einigermaßen vernünftige Verhältnisse gebe, weil die FREIEN WÄHLER eine bürgerliche Regierung garantieren. „Ohne uns hätten wir Schwarz-Grün in Bayern, damit würden die normalen Leute mit immer mehr Verboten konfrontiert und der Unsinn bekäme Oberwasser. Was passiert, wenn Rot-Grün regiert, sieht man in Berlin, wo kriminelle Gruppen in rechtsfreien Räumen die Stadt in Schutt und Asche legen.“
 

Wichtige Zitate aus der Rede von Hubert Aiwanger:

„Wir FREIEN WÄHLER sind Garant des gesunden Menschenverstands. Wir sind und waren das nötige Korrektiv in einer bürgerlichen Regierung in Bayern. Wir sind der Treiber bei vielen Themen, bei der Energiepolitik, der Kommunalpolitik, der Mittelstandspolitik, der Bildungspolitik.“

„Wir müssen und werden die Grund- und Mittelschullehrer besser bezahlen, damit wir wieder genügend Lehrkräfte bekommen. Wir FREIE WÄHLER bringen die Energiewende gezielt voran und werden dort Windräder ermöglichen, wo sie hinpassen und wo die Menschen einverstanden sind.“

Wir haben die grüne Wasserstoff-Technik massiv auf den Weg gebracht, die Straßenausbaubeiträge abgeschafft und sogar eine Rückerstattung in Höhe von 50 Millionen Euro an die Bürger ermöglicht. Wir verhindern aktuell die Einführung einer Grundsteuer C, welche das Eigentum belasten und Streit in kommunale Gremien tragen würde.“

„Deutschland braucht realpolitische Ansätze. Wir müssen das Eigentum unterstützen und nicht immer mehr angreifen. Die Erbschaftssteuer muss endlich abgeschafft werden, eine Diskussion um die Freibeträge bringt nichts, und nicht einmal das bringen Rot-Grün und die FDP hin, die hier völlig enttäuschen. Jeder Bauer muss seinen Bauernhof, Unternehmer ihre Firma und Eltern ihr Familienhaus oder auch ein Mietshaus an ihre Kinder vererben können, ohne dass der Staat die Lebensleistung bestraft und sich hier bereichert. Denken in Generationen und kämpfen fürs Eigentum ist ein zentrales Element der FREIE WÄHLER-Politik.“

„Wenn wir ein vernünftiges Vereins- und Verbandwesen, eine gute Nachbarschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt haben, wenn Regeln eingehalten werden und bei Nichteinhaltung klar sanktioniert wird, dann funktioniert unser Land, dann haben wir weniger Verrückte, die am Ende auf die Feuerwehr losgehen. Wer so etwas tut, wer sich so benimmt, wie die Kriminellen an Silvester in Berlin, der muss sofort festgenommen und ordentlich bestraft werden. Das ist Landfriedensbruch, oftmals sogar schwerer Landfriedensbruch, auf den 6 Monate bis zu mehreren Jahren Gefängnis stehen, wenn geltendes Recht angewendet würde.“

„Der Ansatz der FREIEN WÄHLER ist es, offen für neue Technologie zu sein - statt Verbote brauchen wir Innovationen. Wir unterstützen mit unserer Wirtschaftspolitik unseren Standort in Bayern, das gilt für Automobil- und Halbleiter-Industrie genauso wie für Wasserstoff- und Batterie-Technik.“

„Es ist fatal wenn die ideologische grüne Politik das Auto immer mehr diskriminiert. Das funktioniert schon in der Stadt nicht ohne Auto. Auch in den Grünen-Hochburgen Münchens stehen die Autos Stoßstange an Stoßstange, und das sind sicher nicht die Besucher vom Land. Wer bei 1,5 Millionen Einwohnern und 750 000 Autos in München den Menschen erzählt, es ginge auch ohne Auto und nur mit ;Öffis‘, der lügt die Leute an. Am Land draußen ist das Auto noch unverzichtbarer. Deshalb ist ein Verbot des Verbrennungsmotors in den nächsten Jahren ein realitätsferner Unsinn. Offensichtlich wollen die Grünen für die breite Bevölkerung das Auto abschaffen. Die Verbrennertechnik wird deshalb nach China verlagert werden. Dann sind die Grünen zufrieden. Neben Verbrennungsmotoren und Batterie wird auch das Wasserstoffauto künftig eine große Rolle spielen.“

„Erneuerbare Energien sind eine große Chance. Aber beginnen wir doch bei den bewährten traditionellen Dingen. In einem waldreichen Landstrich gibt es nachhaltiges Brennholz. Grüne Ideologen aber wollen Brennholz verbieten, ein Irrsinn. Wer keine Ahnung von der Materie hat, soll bitte einen anderen Beruf wählen, das gilt auch für eine Verteidigungsministerin, die Rekrut und General nicht voneinander unterscheiden kann und nicht weiß, dass ein Gepard auch ein Panzer ist und nicht nur ein Tier. Die Bundeswehr hat derzeit für zwei Tage Munition, solange nicht geschossen wird. Ansonsten nur für einige Stunden.“

„Diese Politik in den letzten Jahren führt immer weiter zu einer Spaltung in diesem Land. Der direkte Austausch mit den Menschen ist wichtig und eine Wurzel der FREIEN WÄHLER. Wir lassen uns nicht unterkriegen, wir sind keine Weltuntergangs-Philosophen, wir packen an. Wir erhalten, was funktioniert und werfen nicht alles Bewährte über Bord. Was nicht oder nicht mehr funktioniert, muss korrigiert werden. Deutschland braucht wieder eine stärkere heimische Lebensmittelversorgung, Arzneimittel, Energie, Krankenhäuser und Pflege, Bundeswehr und Polizei, Schulen und Kinderbetreuung.“

Christoph R. J. Hollender
Pressesprecher / Leiter Presse und Kommunikation

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