Die Vorstandschaft wurde in der Mitgliederversammlung am 20.05.26 für die kommenden drei Jahre neu gewählt. Hier stellt sich das neu gewählte Führungsteam und seine Beisitzer vor:
FREIE WÄHLER – Unabhängig, sachlich, bürgernah
Die FREIEN WÄHLER stehen für eine Kommunalpolitik, die sich an Sachverstand, Notwendigkeit und Bürgernähe orientiert – ohne Ideologie und Parteitaktik. Unsere Entscheidungen basieren auf dem Wohl der Gemeinde und nicht auf parteipolitischen Interessen.
✅ Sachorientierte Politik statt Parteidenken
Wir setzen uns dafür ein, dass kommunale Entscheidungen nach objektiven Kriterien getroffen werden – mit einem klaren Blick auf das, was für unsere Gemeinde am besten ist.
⚖ Eine Kraft des Ausgleichs
Die FREIEN WÄHLER verstehen sich als Brückenbauer, die verschiedene Interessen zusammenbringen und Lösungen erarbeiten, die für alle Bürgerinnen und Bürger tragfähig sind.
🔍 Transparenz und Bürgerbeteiligung
Wir stehen für offene und nachvollziehbare Kommunalpolitik, bei der sich die Menschen einbringen und informieren können.
🏛 Schutz der gemeindlichen Selbstverwaltung
Die im Grundgesetz garantierte Selbstverwaltung der Gemeinden muss bewahrt werden. Wir setzen uns gegen immer weitergehende Einschränkungen durch staatliche Vorgaben ein, die die Handlungsspielräume vor Ort einschränken.
💡 Effiziente und bürgernahe Verwaltung
Eine funktionierende Verwaltung muss effizient, sparsam und nah am Bürger sein. Bürokratische Hürden müssen abgebaut und Prozesse schlank gehalten werden.
👥 Der Mensch im Mittelpunkt
Kommunalpolitik bedeutet für uns, die Menschen in den Fokus zu stellen. Ihre Anliegen, Bedürfnisse und Lebensqualität stehen an erster Stelle.
Unsere Gemeinde, unsere Verantwortung – gemeinsam gestalten wir die Zukunft! 🚀
Die Geschichte der FWG Röttenbach-Mühlstetten
Von den Anfängen bis zur modernen kommunalpolitischen Kraft
Die Anfänge der Freien Wähler in Röttenbach und Mühlstetten
Bis zur Gebietsreform am 1. Januar 1975 waren Röttenbach und Mühlstetten eigenständige Gemeinden. Organisierte Freie Wählergemeinschaften im heutigen Sinne existierten bis zur Kommunalwahl 1972 in beiden Orten nicht. Auch politische Parteien spielten auf kommunaler Ebene damals noch eine deutlich geringere Rolle als heute.
In Röttenbach engagierte sich insbesondere Hans Hausmann im Sinne der Freien Wähler, während in Mühlstetten Hans Ehard, Adolf Seiß und Josef Gilch die kommunalpolitische Arbeit maßgeblich prägten. Sie legten den Grundstein für eine unabhängige und sachorientierte Kommunalpolitik, die sich am Wohl der Bürgerinnen und Bürger orientierte.
1975: Zusammenschluss der Gemeinden und kommunalpolitischer Neustart
Mit dem Zusammenschluss der Gemeinden Röttenbach und Mühlstetten zur neuen Gemeinde Röttenbach traten 1975 erstmals organisierte Wählergruppen zur Kommunalwahl an. In Röttenbach kandidierte die „UWG/Freie Wähler Röttenbach“, in Mühlstetten die „Freie Wähler Mühlstetten“.
Zum ersten Bürgermeister wurde Hans Ehard gewählt, während Hans Hausmann das Amt des zweiten Bürgermeisters übernahm. Gemeinsam mit Adolf Seiß und Josef Gilch gehörten weitere prägende Persönlichkeiten der Freien Wähler dem Gemeinderat an.
In den ersten Jahren nach der Gemeindezusammenlegung wurden wichtige Weichen für die zukünftige Entwicklung gestellt. Besonders bedeutend war die Wiedererlangung der kommunalen Eigenständigkeit: Nachdem Röttenbach zunächst Teil der Verwaltungsgemeinschaft Georgensgmünd geworden war, setzte sich Bürgermeister Hans Ehard mit großem Engagement für die Rückgewinnung der Selbstständigkeit der Gemeinde ein – mit Erfolg.
1978: Erstmals unter dem Namen „FWG Röttenbach-Mühlstetten“
In der Legislaturperiode von 1978 bis 1984 traten die Freien Wähler erstmals unter dem Namen FWG Röttenbach-Mühlstetten an. Adolf Seiß und Christel Lidl führten die unterschiedlichen Kräfte zu einer gemeinsamen kommunalpolitischen Plattform zusammen.
Ein eigener Bürgermeisterkandidat wurde in dieser Wahlperiode noch nicht aufgestellt. Dennoch gelang es, die erfahrenen Vertreter der ersten Stunde erneut in den Gemeinderat zu entsenden.
Die FWG war zu diesem Zeitpunkt vor allem eine lose, engagierte Gemeinschaft kommunalpolitisch interessierter Bürgerinnen und Bürger. Die Kandidatinnen und Kandidaten wurden von den prägenden Persönlichkeiten der ersten Jahre zusammengestellt und während der Legislaturperiode regelmäßig über kommunale Entwicklungen informiert.
1984: Die FWG etabliert sich dauerhaft
Zur Kommunalwahl 1984 trat die FWG erneut an und konnte trotz vergleichsweiser geringer organisatorischer Strukturen ein solides Ergebnis erzielen. Mit Informationsveranstaltungen in den Ortsteilen und einer engagierten Kandidatenliste gelang erneut der Einzug von vier Gemeinderäten in das Gremium.
Neu in den Gemeinderat wurde Georg Zeiner gewählt. Hans Hausmann kandidierte nicht mehr.
Gleichzeitig veränderte sich das politische Klima. Der Wettbewerb um Gemeinderatssitze wurde spürbar intensiver, und die Freien Wähler sahen sich zunehmend politischer Konkurrenz ausgesetzt. Diese Entwicklung führte innerhalb der FWG zur Erkenntnis, dass kontinuierliche Präsenz und Bürgernähe auch zwischen den Wahlterminen notwendig sein würden.
1984: Gründung des Freundeskreises der FWG
Am 8. Mai 1984 wurde unter der Leitung von Hans Ehard der „Freundeskreis der FWG Röttenbach-Mühlstetten“ ins Leben gerufen.
Zwar entschied man sich bewusst gegen eine streng organisierte Parteistruktur, dennoch entstand ein belastbares Netzwerk engagierter Bürgerinnen und Bürger. Für die einzelnen Ortsteile wurden Ansprechpartner benannt, regelmäßige Informationsveranstaltungen organisiert und der Austausch mit den Menschen vor Ort intensiviert.
Damit entwickelte sich die FWG Schritt für Schritt von einer Wahlgemeinschaft zu einer dauerhaft aktiven kommunalpolitischen Kraft.
1990: Ein Neuanfang mit jungen Kräften
Zur Kommunalwahl 1990 trat die FWG Röttenbach-Mühlstetten erstmals mit Hans Ehard als Bürgermeisterkandidat an. Das Wahlergebnis entsprach jedoch nicht den Erwartungen: Die FWG verlor einen Gemeinderatssitz und konnte auch das Bürgermeisteramt nicht gewinnen.
Von den prägenden Persönlichkeiten der Anfangsjahre gehörten weiterhin Hans Ehard und Josef Gilch dem Gemeinderat an. Mit Christel Lidl zog zudem die erste Frau der FWG in das Gremium ein.
Trotz der Enttäuschung über den Wahlausgang erwies sich diese Phase rückblickend als wichtiger Wendepunkt. Für die Wahlliste konnten zahlreiche junge Mitstreiter gewonnen werden, die neue Ideen und frische Impulse einbrachten. In vielen Gesprächen entstand die Überzeugung, die FWG organisatorisch und kommunikativ neu aufzustellen.
Es bildete sich eine junge Führungsmannschaft, die mit großem Engagement daran arbeitete, die FWG zu stärken und langfristig als gestaltende Kraft in der Gemeinde zu etablieren.
31. Mai 1990: Gründung der „Freien Wählergemeinschaft Röttenbach-Mühlstetten“
Unter der Führung von Christel Lidl, Karl-Erwin Freudenberger, Georg Zeiner, Toni Benzinger, Erwin Gerstner und Hermann Rupp wurden die organisatorischen Grundlagen für eine moderne und zukunftsfähige FWG geschaffen.
Bereits am 31. Mai 1990 erfolgte die offizielle Gründung der Freien Wählergemeinschaft Röttenbach-Mühlstetten mit einer gewählten Vorstandschaft. Insgesamt 18 Gründungsmitglieder verabschiedeten eine Satzung und beschlossen den Beitritt zum UWG/FREIE WÄHLER Kreisverband Roth sowie zum Landesverband FREIE WÄHLER Bayern e. V.
Damit wandelte sich die FWG von einer reinen Wählergemeinschaft hin zu einer dauerhaft organisierten kommunalpolitischen Kraft mit klaren Strukturen und langfristigen Zielen.
Öffentlichkeitsarbeit, Weiterbildung und Mitgliedergewinnung
Für die kommenden zwei Jahre wurden Karl-Erwin Freudenberger zum ersten Vorsitzenden, Georg Zeiner zum zweiten Vorsitzenden, Alois Schmidt zum Kassier, Erwin Gerstner zum Schriftführer sowie Hermann Rupp zum Öffentlichkeitsreferenten gewählt.
In den Jahren bis zur Kommunalwahl 1996 arbeitete die Vorstandschaft konsequent daran, die FWG organisatorisch weiterzuentwickeln und ihre Präsenz in der Gemeinde auszubauen.
Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit – darunter die Herausgabe der eigenen Zeitung „Der Röttenstettener“ –, Informationsveranstaltungen zu aktuellen kommunalpolitischen Themen, regelmäßige Vorstandssitzungen, politische Weiterbildungsangebote sowie eine aktive Mitgliedergewinnung entstand eine starke Grundlage für die kommenden Jahre.
Die FWG entwickelte sich zunehmend zu einer festen Größe in der kommunalen Politik Röttenbachs.
1996: Die FWG stellt wieder den Bürgermeister
Die Kommunalwahl 1996 markierte einen entscheidenden Meilenstein in der Geschichte der FWG Röttenbach-Mühlstetten.
Nach einem intensiven und herausfordernden Wahlkampf errang die FWG vier Gemeinderatssitze und stellte mit Thomas Schneider erstmals wieder den ersten Bürgermeister der Gemeinde Röttenbach. Damit wurde das Ziel erreicht, dauerhaft eine führende und gestaltende Kraft der Gemeinde zu werden.
Für die neu gewählten Gemeinderäte fiel der Einstieg in die kommunalpolitische Arbeit vergleichsweise leicht, da sie sich bereits im Vorfeld intensiv vorbereitet hatten. Für Thomas Schneider begann dagegen eine besondere Herausforderung: Als damals jüngster Bürgermeister im Landkreis Roth musste er sich zunächst behaupten und in seine neue Rolle hineinwachsen.
Mit großem Engagement gelang es ihm jedoch früh, wichtige Akzente in der Gemeindepolitik zu setzen und neue Entwicklungen anzustoßen.
Auch innerhalb der FWG wurde bewusst auf Erneuerung gesetzt. Die Vorstandschaft ergänzte sich nach der Wahl gezielt um neue und engagierte Mitglieder. Dabei blieb die Einbindung junger, interessierter Bürgerinnen und Bürger stets ein zentrales Anliegen.
Diese Strategie zeigte Wirkung: Seit der Gründungsversammlung 1990 konnten zahlreiche neue Mitglieder gewonnen und erfolgreich in die politische Arbeit integriert werden.
2002: Konsequente Weiterentwicklung zahlt sich aus
Die kontinuierliche Aufbauarbeit der vergangenen Jahre spiegelte sich auch in den Ergebnissen der Kommunalwahl 2002 wider.
Die FWG konnte ihr Ergebnis nochmals deutlich verbessern und stellte nun sechs Gemeinderatssitze sowie weiterhin den ersten Bürgermeister Thomas Schneider.
Dem Gemeinderat gehörten in dieser Wahlperiode unter anderem Anna Schrödel und Christel Lidl als Gemeinderätinnen sowie Karl-Erwin Freudenberger, Georg Zeiner, Erwin Gerstner, Ludwig Seibold und Ludwig Meier an. Veränderungen innerhalb der Legislaturperiode wurden durch Nachrücker geregelt.
Die FWG etablierte sich damit endgültig als stärkste gestaltende kommunalpolitische Kraft in Röttenbach.
2007: Die FWG geht online
Im Jahr 2007 setzte die FWG einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung moderner Öffentlichkeitsarbeit und präsentierte sich erstmals mit einem eigenen Internetauftritt.
Damit wurde die Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern weiter ausgebaut und aktuelle Informationen schneller und direkter zugänglich gemacht.
2008: Kontinuität und Verantwortung
Bei der Kommunalwahl 2008 bestätigten die Bürgerinnen und Bürger erneut das Vertrauen in die Arbeit der FWG.
Mit Thomas Schneider stellte die FWG weiterhin den ersten Bürgermeister der Gemeinde. Im Gemeinderat wurde die FWG durch Anna Schrödel sowie Karl-Erwin Freudenberger, Ludwig Seibold, Bernhard Grill und Bernhard Wallraff vertreten.
Die erfolgreiche Entwicklung der Gemeinde wurde in dieser Zeit konsequent fortgeführt. Zahlreiche Projekte in den Bereichen Infrastruktur, Bildung, Familienfreundlichkeit und Vereinsleben wurden angestoßen oder weiterentwickelt.
2014: Bestätigung des erfolgreichen Weges
Auch bei der Kommunalwahl 2014 setzte sich der erfolgreiche Kurs der FWG fort.
Thomas Schneider wurde in seine vierte Amtszeit als erster Bürgermeister gewählt. Unterstützt wurde er im Gemeinderat von Karl-Erwin Freudenberger, Ludwig Seibold, Bernhard Wallraff, Alois Schmidt und Johannes Gerstner.
Die FWG setzte weiterhin auf eine sachorientierte Kommunalpolitik mit einem klaren Fokus auf die nachhaltige Entwicklung der Gemeinde sowie die Verbesserung der Lebensqualität in allen Ortsteilen.
2019: Neue Vorstandschaft übernimmt Verantwortung
Im Jahr 2019 stellte sich die Vorstandschaft der FWG personell neu auf.
Zum ersten Vorsitzenden wurde Kai Stuckenberg gewählt. Ihm zur Seite standen Karl-Erwin Freudenberger als zweiter Vorsitzender, Georg Steger als Schriftführer sowie Reiner Arnold als Kassier.
Mit der neuen Vorstandschaft wurde zugleich ein Generationenwechsel eingeleitet, der Bewährtes mit neuen Ideen und frischen Impulsen verbinden sollte.
2020: Erneut Vertrauen für die FWG
Auch bei der Kommunalwahl 2020 sprachen die Bürgerinnen und Bürger der FWG erneut ihr Vertrauen aus.
Thomas Schneider wurde für seine fünfte Amtszeit als erster Bürgermeister bestätigt. Die FWG stellte darüber hinaus fünf Gemeinderatsmitglieder: Franz Josef Mühling, Kai Stuckenberg, Elisabeth Fleischer, Stephan Schneider sowie Heike Günther, die im Laufe der Wahlperiode für Karl-Erwin Freudenberger nachrückte, der sein Mandat aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten konnte.
Diese Amtszeit war insbesondere durch die Herausforderungen der Corona-Pandemie geprägt, die auch auf kommunaler Ebene außergewöhnliche Anforderungen an Politik und Verwaltung stellte.
2025: Mit neuer Vorstandschaft in die Kommunalwahl 2026 starten
Im Januar 2025 stellte sich die Vorstandschaft der FWG personell neu auf.
Zum ersten Vorsitzenden wurde Kai Stuckenberg gewählt. Ihm zur Seite standen Heike Augsdörfer als zweite Vorsitzende, K.-E. Freudenberger als Öffentlichkeitsreferent sowie Reiner Arnold als Kassier.
Der Fokus für die kommende zwei Jahre bis zur Kommunalwahl 2026 lag auf einer frühen Organisation der bevorstehenden Kommunal- und Bürgermeisterwahl.
2026: Ein historischer Meilenstein – die erste Bürgermeisterin Röttenbachs
Mit der Kommunalwahl 2026 begann ein neues Kapitel in der Geschichte der Gemeinde Röttenbach.
Erstmals wurde mit Lisa Schlosser eine Frau zur ersten Bürgermeisterin der Gemeinde gewählt. Gemeinsam mit den Gemeinderäten Franz Josef Mühling, Kai Stuckenberg, Elisabeth Fleischer, Stephan Schneider und Lukas Liegel übernimmt die FWG weiterhin Verantwortung für die Zukunft Röttenbachs.
Die Wahl von Lisa Schlosser steht zugleich für Kontinuität und Aufbruch: Bewährte kommunalpolitische Werte werden mit neuen Perspektiven verbunden, um Röttenbach auch in Zukunft lebens- und liebenswert weiterzuentwickeln.
Was in dieser Zeit gemeinsam geschaffen wurde
Die kommunalpolitische Arbeit der FWG war in den vergangenen Jahrzehnten von zahlreichen Projekten geprägt, die das Leben in Röttenbach nachhaltig verbessert haben. Viele Entwicklungen wurden angestoßen, begleitet oder maßgeblich vorangebracht.
Gesellschaft, Gemeinschaft und Ehrenamt
- Einrichtung eines Jugendbeirats und Seniorenbeirats
- Bürgerfrageviertelstunde eingeführt
- Jugendtreff im Deutschordenshaus
- Entwicklung eines Leitbildes für Röttenbach
- Aufbau des Familienzentrums
- Mittags- und Ferienbetreuung an der Schule
- Senioren-Sommerveranstaltungen und Einladungen für junge Erwachsene zum 18. Geburtstag
- Weihnachtsmarkt organisiert vom TSV auf dem Rathausplatz
- Kartoffelmarkt und Mund-Art-Tage
- Organisation der Jahr-2000-Feier in der Turnhalle
- Etablierung des Fördervereins für das Gemeinwesen
- Ausbau des Ferienprogramms
Infrastruktur und Zukunftsentwicklung
- Ausbau und Neugestaltung der Schulbücherei / VHS
- Sanierung der Sporthalle einschließlich Hackschnitzelheizung
- Ausbau des Rad- und Fußwegenetzes zwischen allen Ortsteilen
- Rathausneubau, Erweiterung und Gestaltung der Außenanlagen
- Modernisierung des Bauhofs mit Neubau einer Halle und Erweiterung des Geländes
- Sanierung und Erweiterung des Kindergartens, Neubau der Kinderkrippe, Mensa und Außenanlagen
- Einrichtung einer Mensa und technischer Modernisierung der Schule
- Gemeinschaftshaus in Unterbreitenlohe und Feuerwehrhaus in Oberbreitenlohe
- Entwicklung neuer Gewerbegebiete, Baugebiete und Grünflächen
- Dorferneuerungsmaßnahmen in mehreren Ortsteilen
- 2007- 30.08. – B2 Umgehungsstraße fertiggestellt.
- Neugestaltung des Ortskerns Röttenbach
- Erhalt der Grundschule durch entschlossenes kommunalpolitisches Handeln
- Entwicklung und Erweiterung des Gewerbegebiets in Zusammenarbeit mit benachbarten Kommunen
- Installation von Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden bereits ab 2006
- Ausbau der DSL-Infrastruktur durch ein eigenes Rohrnetz
- Sanierung des Deutschordenshauses und der Waage in Mühlstetten
- „Wohnen für ALLE“ Schaffung von Wohnraum für unterschiedliche Lebenssituationen
- Kontinuierliche Modernisierung der Feuerwehr-Ausstattung
- Stete Erneuerung der Wasser- und Abwasserversorgung sowie Anschlussmaßnahmen in den Ortsteilen
- Schlosserfeldbrücke – Abriss – Neugestaltung des Zuganges westlich der Bahnlinie
- Neugestaltung Kapelle / Wasserplatz in Mühlstetten
- 2013 Dorfladen etabliert
FWG Röttenbach-Mühlstetten: Verantwortung mit Blick auf die Zukunft
Die Geschichte der FWG Röttenbach-Mühlstetten ist geprägt von Bürgernähe, ehrenamtlichem Engagement und dem Anspruch, Verantwortung für die Gemeinde zu übernehmen.
Seit den Anfängen als unabhängige Wählergemeinschaft bis heute steht die FWG für eine sachorientierte Kommunalpolitik – unabhängig von parteipolitischen Interessen und mit einem klaren Fokus auf das Wohl der Menschen in Röttenbach und seinen Ortsteilen.
Mit diesem Fundament blickt die FWG auf ihre Geschichte zurück – und zugleich mit Zuversicht in die Zukunft.
Stand: Mai 2026
Erstellt: K.-E. Freudenberger
FREIE WÄHLER – Gemeinderatsmitglieder in Röttenbach ab 1975
(tabellarische Übersicht):
Jahr | Gemeinderäte | 1.Bürgermeister | 2.Bürgermeister |
1975-1978 | Hans Hausmann Adolf Seiß Josef Gilch | Hans Ehard (FWG) | Hans Hausmann (FWG) |
1978-1984 | Hans Ehard Hans Hausmann Adolf Seiß Josef Gilch | Eduard Wechsler (CSU) | Adolf Seiß (FWG) |
1984-1990 | Adolf Seiß Hans Ehard Gilch Josef Georg Zeiner | Eduard Wechsler (CSU) | Adolf Seiß (FWG) |
1990-1996 | Hans Ehard Josef Gilch Christel Lidl | Eduard Wechsler (CSU) | Fabian Bimüller (CSU) |
1996-2002 | Christel Lidl Georg Zeiner Erwin Gerstner Karl-Erwin Freudenberger | Thomas Schneider (FWG) | Peter Pfeiffer (SPD) |
2002-2008 | Karl-Erwin Freudenberger Christel Lidl Anna Schrödel Ludwig Meier Georg Zeiner Erwin Gerstner (bis 25.07.05) Florian Merz (25.07.05–06.01.07) Ludwig Seibold (ab 06.01.07) | Thomas Schneider (FWG) | Peter Pfeiffer (SPD) |
2008-2014 | Karl-Erwin Freudenberger Ludwig Seibold Bernhard Wallraff Tanja Weiss (bis 11.04.2011) Alois Schmidt (ab 11.04.2011) Anna Schrödel (bis 12.12.11) Doris Kratzer (ab 12.12.11) | Thomas Schneider (FWG) | Peter Pfeiffer (SPD) |
Jahr | Gemeinderäte | 1.Bürgermeister | 2.Bürgermeister |
2014-2020 | Karl-Erwin Freudenberger Ludwig Seibold Bernhard Wallraff Johannes Gerstner Alois Schmidt | Thomas Schneider (FWG) | Anton Schmidtpeter (CSU) |
2020-2026 | Kai Stuckenberg Franz-Josef Mühling Elisabeth Fleischer Stephan Schneider Heike Günther
Karl-Erwin Freudenberger (wiedergewählt-aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden – Heike Günther Nachrückerin -2024 – ausgetreten- Fraktionsloses Mitglied im Gemeinderat) | Thomas Schneider (FWG) | Christian Riedl (CSU) |
2026-2030 | Franz Josef Mühling Kai Stuckenberg Stephan Schneider Lukas Liegel Elisabeth Fleischer | Lisa Schlosser (FWG) | Julian Kurzböck (CSU) |
Stand: Mai 2026