Röttenbach - 07. Juli 2020 - Auch in unserer Gemeinde sind Eichenbestände vom Eichen-Prozessionsspinner befallen und können eine Gefahr für Mensch und Tier darstellen. Auf Hinweis eines Bürgers auf befallene Bäume fragten die FREIEN WÄHLER bei der Gemeindeverwaltung nach. Daraufhin wurde das Thema vom Bauhof aufgenommen.
Die Raupen sollen abgesaugt werden
In dieser Woche sollen entsprechende Schutzanzüge für die Bauhofmitarbeiter eintreffen. Nur mit solchen speziellen Schutzanzügen sind die Mitarbeiter vor den Raupenhaaren geschützt, von denen eine gesundheitliche Gefährdung ausgehen kann. Es ist beabsichtigt die Raupen von den befallenen Eichen abzusaugen.
Eichenprozessionsspinner stellen eine Gefahr für Menschen und Tiere dar
Eichenprozessionsspinners, ob am Baum oder am Boden, stellen eine anhaltende Gefahrenquelle dar. Da die Raupenhaare eine lange Haltbarkeit besitzen, reichern sie sich über mehrere Jahre in der Umgebung, besonders im Unterholz und im Bodenbewuchs, an. Sie halten sich auch an den Kleidern und Schuhen und lösen bei Berührungen stets neue allergische Reaktionen aus.
Daher stellt ein Befall immer eine Gefahr sowohl für Menschen als auch für Tiere dar, die beseitigt werden muss.
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