03.05.2026
Letzter offizieller öffentlicher Termin unseres ausscheidenden Bürgermeister Thomas Schneider
Röttenbach - 03.05.26 - Mit der Einweihung des Radweges Rother Straße, einer noch gelungenen Ergänzung zum Rückbau der Weißenburger und Rother Straße, schließt sich für unseren scheidenden Bürgermeister Thomas Schneider (FWG) der Kreis der offiziellen Termine während seiner 30-jährigen Tätigkeit als Erster Bürgermeister für die Gemeinde Röttenbach.
Ein Abschied mit Symbolkraft
Mit der Einweihung des Radweges Rother Straße, eine noch gelungene Ergänzung zum Rückbau der Weißenburger und Rother Straße, schließt sich für unseren scheidenden Bürgermeister Thomas Schneider der Kreis der offiziellen Termine während seiner 30-jährigen Tätigkeit als Erster Bürgermeister für die Gemeinde Röttenbach.
Der Ursprung eines großen Projekts
Ein gelungener Abschluss schon aus dem Grund, da Thomas Schneider vor über zwanzig Jahren die treibende Kraft war, die den Ausbau der Umgehungsstraße B2 um unseren Hauptort Röttenbach vorangetrieben hat.
Einsatz für Veränderung
Mit unermüdlichem Einsatz und Aktionen machte er auf die für Röttenbach nicht mehr tragbare Verkehrssituation öffentlichkeitswirksam aufmerksam. Er ebnete somit den Weg für unser größtes städtebauliches Projekt innerhalb des Gemeindegebietes, dem Rückbau der Rother und Weißenburger Straße.
Überzeugungsarbeit als Schlüssel
Um überhaupt in den Genuss der Städtebauförderung zu kommen, bedurfte es eines hohen Maßes an Überzeugungsarbeit, nicht nur bei den zuständigen Behörden, sondern auch im damaligen Gemeinderat.
Starke Partnerschaften
Thomas Schneider bedankte sich bei den Herren von Dobschütz und Wagner vom staatlichen Bauamt für die zielführende Zusammenarbeit, bei dem Fördergeber, dem Bund, vertreten durch Herrn MdB Ralph Edelhäuser, und natürlich auch bei den Planern und Ausführenden der Baumaßnahme.
Bedeutung für die Region
Unser stellvertretender Landrat Herr Walter Schnell (FW) brachte es in seiner Ansprache noch auf den Punkt, wie wichtig diese Lückenschlüsse im Radwegenetz des Landkreises sind und welchen Stellenwert das Rad mittlerweile auch als ergänzendes Verkehrsmittel einnimmt. Den Anwesenden Behördenvertreter gab er noch die Forderung für weniger Bürokratie beim Ausbau von Radwegen mit auf den Weg.
Blick in die Zukunft
Bürgermeister Schneider merkte man die Freude an diesem Termin sichtlich an. Zuletzt baute er noch eine Brücke zu seiner Nachfolgerin Frau Lisa Schlosser (FWG) und nahm das staatliche Bauamt in die Pflicht, doch den noch fehlenden letzten Abschnitt des Radweges im Bereich Weißenburger Straße in Richtung Süden mit seiner Nachfolgerin zeitnah umzusetzen.
Dank und Anerkennung
An dieser Stelle von den Berichtenden und Homepageverantwortlichen ein herzliches Dankeschön an Thomas Schneider.
Für die eingebrachte Arbeit und die Schaffenskraft in den letzten dreißig Jahren für unsere Heimatgemeinde.
Als Ideengeber und Weichensteller hast du mit deinen dich über die Jahrzehnte begleitenden Mitstreitern sehr viel Positives für unsere Gemeinde erreicht.
Dafür nochmals ein Vergelt’s Gott.