Aufgaben des Ausschusses für Bau-, Grundstücks- und Umweltangelegenheiten:
Der Ausschuss behandelt Angelegenheiten:
- des Bau-, Wohnungs- und Siedlungswesens
- des Straßen-, Brücken- und Kanalbaus
- der Ortsplanung
- der Baugeländebeschaffung
- der Straßengrundabtretungen
- des Natur- und Umweltschutzes einschließlich Verfahren zur Umweltverträglichkeitsprüfung
- der Land- und Forstwirtschaft
- des Vollzugs des Bayerischen Straßen- und Wegegesetzes und des Straßenverkehrsrechts
- von Grundstücksangelegenheiten der Gemeinde einschließlich Ausübung von Vorkaufsrechten Erteilung von Befreiungen, Ausnahmen und gemeindlichem Einverständnis soweit nicht wesentliche Grundlagen der gemeindlichen Bauleitplanung entgegenstehen.
- In den Fällen a,b,c,d,e bis zu einem Betrag von 35.000,-- je Einzelfall und soweit nicht die erste Bürgermeisterin selbständig entscheidet.
Mitglieder des Ausschusses:
Vorsitz:
Schlosser, Lisa 1. Bürgermeisterin (FWG)
Mühling, Franz Josef, Gemeinderat (FWG)
1. Vertreter: Stephan Schneider
2. Vertreter: Lukas Liegel
Kauschka, Marcel, Gemeinderat (CSU)
1. Vertreter: Julian Kurzböck
2. Vertreterin: Gerlinde Kupfer
Knäblein, Alfred, Gemeinderat (CSU)
1. Vertreterin: Gerlinde Kupfer
2. Vertreter: Julian Kurzböck
Schmidt, Johannes Gemeinderat (GRÜNE)
1. Vertreterin: Heike Günther
2. Vertreter: Moritz Kranz
3. Vertreter: Robert Fleischer
Berichte aus dem Ausschuss für Bau-, Grundstücks- und Umweltanelegenheiten
Vom 01.01.2025 bis heute:
17.07.2025
Sanierung Alte Kirchenstraße: Ausschuss entscheidet sich einstimmig für wirtschaftliche Lösung beim Durchlass Röttenbach
Röttenbach Juli 2025 - Im Rahmen der Bauausschusssitzung im Juni 2025 stellte das beauftragte Büro VNI die Bemusterung für die Gestaltung des Durchlasses Röttenbach in der Alten Kirchenstraße vor. Zur Auswahl standen verschiedene Varianten der Verblendung mit Naturstein.
Ausschuss entscheidet sich für wirtschaftliche Variante
Alle Ausschussmitglieder sprachen sich einstimmig für den rötlich eingefärbten Odenwälder Sandstein aus, wie er im Leistungsverzeichnis angeboten wurde. Die Alternative – der bereits in der Deutschherrenstraße verwendete Sandstein – hätte nach Auskunft rund 17.000 € Mehrkosten verursacht.
In Anbetracht der angespannten Haushaltslage waren sich alle Mitglieder einig, dass diese zusätzlichen Ausgaben nicht vertretbar sind.
„Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten ist es wichtig, mit Augenmaß zu entscheiden. Der gewählte Sandstein ist optisch ansprechend, funktional – und deutlich wirtschaftlicher. So investieren wir verantwortungsvoll in die Zukunft unserer Gemeinde.“
Franz Josef Mühling, Gemeinderat: